Kurz erklärt
Auf fast jeder Feier fotografieren die Gäste mit dem Handy. Diese Bilder zeigen Momente, die ein Fotograf oft gar nicht mitbekommt: den Tisch ganz hinten, die Tanzfläche um zwei Uhr nachts, die Oma beim Anstoßen. Das Problem ist meist nicht das Fotografieren, sondern das Einsammeln danach.
Foto: Subin Saji / Unsplash
Beispiel
Nach einem 30. Geburtstag liegen die Bilder auf 40 verschiedenen Handys. Ein paar landen in der WhatsApp-Gruppe, der Rest bleibt unentdeckt. Wer die Fotos von Anfang an an einem Ort sammelt, spart sich das Hinterherfragen.
Worauf ihr achten solltet
- Ein Ort für alle: Legt vorher fest, wo die Bilder landen sollen, und kommuniziert das gut sichtbar, etwa per QR-Code auf dem Tisch.
- Qualität: Messenger verkleinern Fotos oft. Achtet auf Originalqualität, wenn ihr später drucken wollt.
- Einverständnis: Fragt im Zweifel nach, bevor ihr Bilder, auf denen andere erkennbar sind, öffentlich teilt.
Mehr Ideen findet ihr im Beitrag Fotos von Gästen sammeln.
Mit Filmriss
Gäste scannen einen QR-Code und fotografieren direkt im Browser, ohne App und ohne Konto. Alle Bilder landen in einer gemeinsamen Galerie, die sich am Morgen nach dem Event öffnet.
