Kurz erklärt
Tischkarten regeln die Sitzordnung bei festlichen Essen und Veranstaltungen. Laut Wikipedia besteht eine Tischkarte meist aus festerem Papier oder Karton, das einmal mittig gefaltet als Aufsteller dient; darauf steht in der Regel der Vor- und Nachname. Bei offiziellen Anlässen empfiehlt sich, beide sichtbaren Seiten zu beschriften.
Foto: Annie Gray / Unsplash
Beispiel
Auf einer Hochzeit mit 80 Gästen steht an jedem Platz eine Tischkarte mit Namen. Auf der Rückseite ist ein QR-Code gedruckt, über den die Gäste den Abend lang Fotos beisteuern können.
Worauf ihr achten solltet
- Papier: Zu dünnes Papier knickt um. Etwas festerer Karton steht stabiler.
- Lesbarkeit: Große, klare Schrift, damit Gäste ihren Platz schnell finden.
- Reserve einplanen: Druckt ein paar Karten mehr, falls sich die Sitzordnung kurzfristig ändert.
- Doppelt nutzen: Eine Tischkarte kann mehr als nur den Namen tragen, etwa einen QR-Code zur Fotogalerie oder eine Fotoaufgabe.
Mit Filmriss
Mit dem kostenlosen Tool QR-Tischkarten tragt ihr Namen ein, wählt einen Stil und druckt die Karten mit eurem Event-Code als PDF aus – zum Beispiel im A6-Format. Vorher legt ihr euer Event in der App an.
