Kurz erklärt
Beim klassischen Fotoalbum klebt man Abzüge ein. Ein Fotobuch dagegen wird komplett gedruckt: Ihr ordnet Bilder und Texte in einer Software oder App an, der Anbieter druckt und bindet das Ganze. Laut Wikipedia kam das digital gedruckte Fotobuch in Deutschland ab 2007 breit auf den Markt. Daneben gibt es das künstlerische Fotobuch, also Bildbände von Fotografinnen und Fotografen.
Foto: Arun Prakash / Unsplash
Beispiel
Nach der Hochzeit sammelt die Trauzeugin die schönsten Bilder vom Fotografen und von den Gästen, sortiert sie nach Tagesablauf und schenkt dem Brautpaar zum ersten Jahrestag ein Fotobuch.
Worauf ihr achten solltet
- Auflösung: Für große Seiten braucht ihr Bilder in voller Auflösung. Fotos, die per Messenger verschickt wurden, sind oft verkleinert.
- Rechtzeitig sichern: Viele Dienste löschen Fotos nach einer bestimmten Zeit. Ladet eure Bilder herunter, solange sie verfügbar sind.
- Auswahl: Weniger, dafür starke Bilder wirken besser als jede Seite vollzupacken. Eine Mischung aus gestellten und Candid-Fotos erzählt den Tag lebendiger.
Mit Filmriss
Nach dem Reveal könnt ihr alle Fotos eines Events als ZIP in Originalqualität herunterladen – eine gute Grundlage fürs Fotobuch. Die Bilder werden 90 Tage nach der Enthüllung gelöscht, also rechtzeitig sichern. Mehr dazu in den Funktionen.
